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Donnerstag, 23. November 2023

Tinnitus ist eine Überaktivierung der Hörareale im Gehirn


Ein Forscherteam um Mehrnaz Shoushtarian vom Bionics Institute in East Melbourne hat im Fachblatt „Plos One“ berichtet, dass Tinnitus typische Spuren in der Gehirnaktivität zeigt.
LINK ORF: https://science.orf.at/stories/3202969/

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Wer unsere Arbeit schon etwas länger verfolgt wird wissen, dass wir schon seit Jahren die Erkenntnis gewonnen haben, dass Tinnitus mit einer hohen Aufladung in den Hörzentren zu tun hat. Mit unserer Messtechnik der ultra langsamen Potenziale, konnten wir das schon vor 25 Jahren nachweisen. Das wurde in den Büchern von Gerhard Eggetsberger immer wieder beschrieben und auch in unseren Intensiv Ausbildungen gelehrt. Auf unserer alten Web-Site IPN.AT wurde ein Artikel zu Tinnitus und der Zusammenhang mit der hohen elektrischen Aktivität in den Hörzentren, am 27.1.1998 veröffentlicht. LINK zum Bericht 
   
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Tinnitus ist somit keine Erkrankung: 
Mit Hilfe von moderner Technik haben Wissenschaftler herausgefunden, dass es bei Tinnitus-Betroffenen eine sichtbare Verdickung an der Hirnrinde gibt und zwar in den Bereichen, die für das Hören zuständig sind. Das weist auf eine Überaktivität des Gehirns in den Hörarealen hin. Das Gehirn beschäftigt sich dann quasi mit sich selbst. Doch das ist nicht alles. Beim Tinnitus kommt es sehr oft auch zu einer komplexen Aktivität von verschiedenen Bereichen im Gehirn, die man mit der bei chronischen Schmerzen vergleichen könnte. Genauso wie chronische Schmerzen das Leben zur Hölle machen können, kann auch ein Tinnitus stark die Lebensqualität mindern. Untersuchungen zeigten: Würde man den Hörnerv durchtrennen, bringt das in Bezug auf die Ohrgeräusche keinerlei Besserung sondern macht nur das Ohr taub, der Ton bleibt, zumeist wird er noch stärker.

Wirksames Tinnitus-Gegentraining
Bei dem wirksamen Tinnitus-Gegentraining geht es vor allem darum, der Überaktivität der Hörareale im Gehirn gegenzuwirken, die organische Vergrößerung der Hörzentren wieder zu einem Normalmaß zurückzuführen. Das geschieht am besten mit einigen Neurostimulations-Sitzungen. Tritt der Tinnitus gleichzeitig mit psychischen Problemen, wie zum Beispiel einer Depression auf, sollte man die Aufmerksamkeit auch auf die Beseitigung der Depression lenken, hierbei empfiehlt sich eine  aktivierende Neurostimulation (Whispern) der linken Frontalen Hirnhälfte dann wird bei den meisten das Geräusch im Ohr automatisch leiser oder geht dauerhaft ganz weg. Durch Hirnpotenzial-Messung der Hörareale und des Frontalhirns (links und rechts) ist es möglich die Ursache des Tinnitustons einfach und schmerzfrei festzustellen, das darauf -wenn notwendig- folgende Training umfasst Hirnpotenzialmessungen und Neurostimulierung mit dem Whisper. Dabei sind ca. 15-20 Sitzungen Neurostimulationstraining im Biofeedbacklabor notwendig. Durch die Hirnpotenzialmessungen und durch das persönliche subjektive Gefühl kann der betroffene den Verlauf des Trainings und den Fortschritt in jeder Sitzung mitverfolgen.

Als Tinnitus-Ton versteht man einen ca. 10  kHz  gleichmäßig hohen Pfeif- oder Zirp-Ton
Sie können sich einen dem Tinnituston ähnlichen Ton hier einfach anhören 

   http://www.eggetsberger.net/Ton/Tinnitus-Ton-MP3.mp3 

(am besten über Kopfhörer anhören!)


Ein Heimtraining mit dem PcE Trainer oder PcE Trainer Go ist eine angenehme Möglichkeit seinen Tinnitus-Ton zu beruhigen. Ebenso können alle weiteren mentalen Selbsttrainings-Methoden einfach und überprüfbar eingeübt werden. 
Fotoquelle: pixabay



Freitag, 28. April 2023

Tinnitus - Krankheit, oder der Klang der Stille?


Der gleichmäßige Tinnitus-Ton ist keine Krankheit
Immer mehr Menschen hören den inneren Ton. Bei diesem inneren Ton handelt es sich um eine subjektive Wahrnehmung, bei der man ein zumeist gleichmäßiges hohes Geräusch, ohne objektive Schallquelle, im Inneren des Kopfes wahrnimmt. Dieser gleichmäßig hohe Ton, ist der Klang der Stille. 

Es ist eindeutig ein akustisches Signal, deutlich hörbar, mal leise im Hintergrund, mal so laut, dass man es oft auch bei lauter Musik hören kann. Dieser Ton hat für den Verstand keine eigene Existenz. Er ist nicht mit einem Objekt verbunden. Es gibt keine Form, die mit diesem Geräusch verbunden ist. Deshalb ist auch dieses Geräusch "formlos" – bis auf die Tatsache, dass es hörbar ist. Da der Verstand mit der Verarbeitung dieses Tones Schwierigkeiten haben kann, sortiert er das energetische hohe Rauschen aus. Er hört es einfach normalerweise nicht. 

Viele Menschen, die den Ton spontan hören und nicht wissen, was das ist, glauben dann, dass es sich bei dem Ton um einen Tinnitus handelt. Aber dieser gleichmäßig hohe Ton, ist der Klang der Stille. 

Es klingt absurd. 
Der Tinnitus ist deshalb eine Krankheit, weil das Geräusch als Krankheit bezeichnet wird. Das Resultat ist, dass die betroffenen Menschen tatsächlich leiden. Das Leiden ist echt. Die Krankheit ist eine Erfindung des Verstandes. 

Natürlich gibt es auch den echten Tinnitus, der von einer Schädigung des Hörnervs verursacht wird. Diese Tinnitus-Ohrgeräusche hören sich aber ganz anders an. Diese Geräusche sind eher ein dumpfes Kratzen, oder eine Art Rumpelgeräusch, das sich von dem hohen gleichmäßigen Rauschen und Klingeln des Inneren Tons, stark unterscheidet. 

Der innere Ton der Lebensenergie, ist ein Rauschen das im Bereich der 8-10 oder 12 kHz zu hören ist. Sobald keine, oder nur wenige, akustischen Signale von außen zu hören sind, beispielsweise in einem ruhigen oder schallisolierten und schallschluckenden Raum treten diese Geräusche automatisch in den Vordergrund. In einer solchen Umgebung, hören immerhin 94 von 100 Menschen, nach spätestens 5 Minuten, dieses Rauschen im Kopf. 

Das wurde in einer wissenschaftlichen Studie nachgewiesen (siehe Anhang). In unseren Seminaren haben wir immer wieder festgestellt, dass fast alle Menschen das hohe Rauschen im Kopf hören können, wenn sie in einer ruhigen Umgebung dazu angeleitet werden.

Um zu testen ob es sich um den inneren Ton, oder eine krankhafte Erscheinung handelt, kann man sich der Tatsache bedienen, dass zwischen dem Kiefergelenk und dem reizverarbeitenden Innenohr ,nur wenige Millimeter Abstand liegen. Wenn man bei gleichzeitigen Hören des Pfeiftons die Zähne zusammenbeißt, dabei seine Kaumuskulatur etwas stärker anspannt, sollte sich der innere Ton beim Anspannen leicht verändern. Der Ton wird zumeist beim Anspannen lauter und / oder ändert seine Tonhöhe. Geschieht dies, so handelt es sich um den inneren Ton, den Klang der Stille. 

Klicken Sie den Link an, um den Ton zu hören.

http://www.eggetsberger.net/Ton/Tinnitus-Ton-MP3.mp3


Etwa 10–20 % der Bevölkerung sind von der Wahrnehmung des inneren Tons dauerhaft betroffen. Knapp 40 % stellen zumindest einmal im Leben ein derartiges Ohrgeräusch fest. Etwa ein Drittel aller älteren Menschen gibt an, ständig Ohrgeräusche wahrzunehmen.

Die Annahme, dass ein Tinnitus im Gehirn entstehen kann, wird durch einzelne Fälle gestützt, bei denen ein Tinnitus durch das Trennen des Hörnervs nicht gestoppt werden konnte. Dieser Ansatz kann auch manche Fragestellungen erklären (beispielsweise weshalb sich dieses Ohrgeräusch verstärken kann, wenn man sich auf das Geräusch konzentriert).

Unsere Untersuchungen von Hirnpotentialveränderungen, vor allem in den Schläfenlappen zeigte, dass beim starken Auftreten dieser Tonwahrnehmung gleichzeitig eine hohe elektrische Aufladung in den Schläfenlappen messbar ist. 

Man nimmt also nur etwas wahr, was immer da ist. Es ist so, als würde man sobald man den Puls spürt und diesen wahrnimmt, eine Krankheit daraus machen. Das gleiche gilt für die Atmung. Beides, Herzschlag und Atmung könnte man, wenn man sich darauf konzentriert wahrnehmen, doch unser Bewusstsein blendet diese Wahrnehmung in den meisten Fällen aus.

Das gleiche gilt für den inneren Ton, auch dieser ist IMMER da, doch das Bewusstsein blendet ihn einfach aus. Bis zu dem Augenblick besonderer Ruhe, z.B.  in einem stillen Raum. Auch wenn man  längere Zeit die Zähne zusammen beißt, dann tritt dieser Ton in den Vordergrund und wird bewusst. Da die meisten Menschen schon vom Tinnitus-Ton als Krankheitsbild gehört haben, bekommen sie Angst, dass sie nun davon betroffen sind. Sie richten Ihre Aufmerksamkeit dann ständig auf den Ton, sie suchen ihn und natürlich finden sie ihn. Durch Beobachtung und die gleichzeitige Angst wird nun eigentlich ein Tick daraus der sich nicht mehr ignorieren lässt.


Quelle: Eine Studie von Heller M, und Bergmann M, in der die Autoren darüber berichten, dass 93,75 % von 100 hörgesunden Probanden der Studie in einem schallisolierten Raum nach spätestens 5 Minuten über einen hohen inneren Ton (fälschlich als Tinnitus-Ton bezeichnet) klagten." Heller M, Bergman M: Tinnitus Aurium in normally hearing persons. Annals of otology, rhinology and laryngology 62 (1953), 73-83.

Donnerstag, 21. Mai 2020

Tinnitus, das unaufhörliche Dröhnen im Kopf


Millionen Menschen haben ein ständiges Geräusch im Ohr, der Tinnitus ist Tag und Nacht ihr ständiger Begleiter. Die Geräusche im Ohr sind zwar ungefährlich, aber sie belasten die Betroffenen oft sehr stark.Tinnitus zu behandeln oder zu heilen, ist nicht einfach, deshalb bleibt der Tinnitus manchmal lebenslang bestehen. Einige Betroffene kommen gut damit zurecht, andere leiden sehr und entwickeln in der Folge körperliche und/oder psychische Probleme. Die Ursache für Tinnitus liegt bei einem gleichmäßigen hohen Frequenzton im Gehirn und nicht im Gehör. Das größte Problem bereitet den betroffenen Menschen, das unaufhörliche und ständige laute Dröhnen im Kopf, das man nicht einmal für kurze Zeit ablegen kann. Es gibt viele medizinischen Ansätze zur Behandlung von Tinnitus, aber für manche Betroffene gibt es nur eine Empfehlung, nämlich das Dauergeräusch auszuhalten. Wer Glück hat, bei dem verliert sich der Ton von selbst und wer nicht, leidet jahrelang darunter. Nicht selten folgt dem jahrelangen Tinnitus, eine Berufsunfähigkeit. Denn eines ist sicher, der Tinnitus hat viel mit Stress zu tun. Deswegen ist ein gutes Entspannungstraining, in Kombination mit dem Potenzial Feedback eine sehr hilfreiche Methode gegen Tinnitus.

Eine erfolgreiche Maßnahme gegen den Tinnitus, ist das Biofeedbacktraining der Gehirnpotenziale! 
Wenn die medizinischen Maßnahmen ausgeschöpft sind, wäre ein Potenzial-Feedback des Hörzentrums, eine direkt am Ort des Geschehens ansetzende Biofeedback-Methode, zu empfehlen. Mit dieser Methode kann man lernen, die hirnphysiologischen Prozesse willentlich zu steuern. Das funktioniert schneller und einfacher, als es sich im ersten Moment anhört. Ziel der Trainingsmethode ist es, die Aktivität der Gleichspannungspotenziale im Gehirn (Hörzentrum) abzusenken. Es hat sich in jahrelangen Tests gezeigt, dass gerade die Methode des Potenzial-Biofeedbacks, eine gute Hilfe bei Tinnitus ist.

LINK: Anfrage zu einem persönlichen Mentaltraining



Fotoquelle: fotolia|Eggetsberger.Net

Mittwoch, 12. Februar 2020

Tinnitus, der Innere Ton (Powerton) Klang der Stille (mit Testton)

Der gleichmäßige Tinnitus-Ton ist keine Krankheit

Der energetische, gleichmäßig hohe Ton ist der Klang der Stille. 
Zur Vergrößerung einfach anklicken
Bei diesem inneren Ton handelt es sich um eine subjektive Wahrnehmung, bei welcher man ein zumeist gleichmäßiges hohes Geräusch ohne objektive Schallquelle im Inneren des Kopfes wahrnimmt.

Es ist eindeutig ein akustisches Signal, deutlich hörbar, mal leise im Hintergrund, mal so laut, dass man es oft auch bei lauter Musik hören kann. Dieser Ton hat für den Verstand keine eigene Existenz. Er ist nicht mit einem Objekt verbunden. Es gibt keine Form, die mit diesem Geräusch verbunden ist. Deshalb ist auch dieses Geräusch "formlos" – bis auf die Tatsache, dass es hörbar ist. Da der Verstand mit der Verarbeitung dieses Tones Schwierigkeiten haben kann, sortiert er das energetische hohe Rauschen aus. Er hört es einfach normalerweise nicht. Viele Menschen, die den Ton spontan hören und nicht wissen, was das ist, glauben dann, dass es sich dabei um einen Tinnitus handelt. ... 

Donnerstag, 18. Oktober 2018

Hat Tinnitus etwas mit Ohren und Gehörgang zu tun? NEIN!

Auch taube Menschen hören den Tinnituston, er entsteht nämlich nicht im Gehörgang (Innenohr) sondern direkt im Gehirn, im Hörzentrum, das in den Schläfenlappen liegt.

Freitag, 15. Juli 2016

Unhörbare Beschallung, Ultraschall-"Smog" schadet unserer Gesundheit

Ultraschall-"Smog", Schallwellen mit hohen Intensitäten werden durch Sensoren und Lautsprecher in unser Alltagsleben gebracht!

Für die meisten Menschen unhörbare Beschallung verunreinigt unser Klangatmospere: Ohne dass wir es merken, sind wir im Alltag immer mehr den energiereichen Ultraschallwellen ausgesetzt, das hat nun ein britischer Forscher ermittelt. In öffentlichen Gebäuden, Bahnhöfen, Schulen und sogar in Bibliotheken und  Museen wie auch in Büros senden Lautsprecher, Türöffner und andere Geräte die für die meisten Menschen unhörbar hohen Frequenzen aus. Diese oft intensiven Schallwellen sind für unsere Gesundheit unsere Psyche und nicht zuletzt für unsere Ohren schädlich. Störungen des Gleichgewichtssinns, außerdem Schwindelgefühle, Angstzustände und Kopfschmerzen sind bekannte Effekte die beim Menschen auftreten können. Auch Tiere (die besser hören als der Mensch) sind durch diesen Ultraschall-Smog in Mitleidenschaft gezogen. Der Forscher warnt.


Hintergrund: Ultraschall, dass sind die Schallfrequenzen die oberhalb unserer Hörschwelle liegen sie beginnen ab 16 Kilohertz(kHz). Früher galt der Grundsatz: "Was der Mensch nicht hört, das schadet ihm auch nicht". Doch weiß man seit langem, dass Ultraschall, gerade bei hohen Intensitäten, sehr konkrete Wirkungen zeigt: Zum Beispiel werden Ratten durch Ultraschall Beschallung zeitweilig unfruchtbar. Doch auch auf die menschliche Psyche haben diese Frequenzbereiche oft negativen Einfluss.

Samstag, 1. März 2014

Der innere Ton (Powerton) - Klang der Stille

Tinnitus ist keine wirkliche Krankheit!

Der energetische, gleichmäßig hohe Ton ist der Klang der Stille. 
Bei diesem inneren Ton handelt es sich um eine subjektive Wahrnehmung, bei welcher man ein zumeist gleichmäßiges hohes Geräusch ohne objektive Schallquelle im Inneren des Kopfes wahrnimmt.

Es ist eindeutig ein akustisches Signal, deutlich hörbar, mal leise im Hintergrund, mal so laut, dass man es oft auch bei lauter Musik hören kann. Dieser Ton hat für den Verstand keine eigene Existenz. Er ist nicht mit einem Objekt verbunden. Es gibt keine Form, die mit diesem Geräusch verbunden ist. Deshalb ist auch dieses Geräusch "formlos" – bis auf die Tatsache, dass es hörbar ist. Da der Verstand mit der Verarbeitung dieses Tones Schwierigkeiten haben kann, sortiert er das energetische hohe Rauschen aus. Er hört es einfach normalerweise nicht. Viele Menschen, die den Ton spontan hören und nicht wissen, was das ist, glauben dann, dass es sich dabei um einen Tinnitus handelt.

Wenn sie dann meinen, dass es ein Objekt gibt, von dem diese Geräusche ausgehen – „die Krankheit“, dann hören sie das Rauschen ständig. Es klingt absurd: Tinnitus ist deshalb eine Krankheit, weil das Geräusch als Krankheit bezeichnet wird. Das Resultat ist, dass die betroffenen Menschen tatsächlich leiden. Das Leiden ist echt. Die Krankheit ist eine Erfindung des Verstandes (und der Ärzte). (Natürlich gibt es auch – und das ist eher selten – den Tinnitus, der von einem Hörnervschaden herrührt. Diese Ohrgeräusche hören sich ganz anders an – dumpf und kratzend oder als Rumpelgeräusch – auf jeden Fall aber, anders als das hohe Rauschen und Klingeln im Kopf.) Die Lebensenergie ist als hohes 8-10 manchmal sogar 12 kHz Rauschen zu hören, sobald keine, oder nur wenige, akustischen Signale mehr zu hören sind, beispielsweise in einem ruhigen oder sogar schallisolierten und schallschluckenden Raum.

In einer solchen Umgebung hören immerhin 94 von 100 Menschen, nach spätestens 5 Minuten, dieses Rauschen im Kopf. Das wurde in einer wissenschaftlichen Studie nachgewiesen (siehe Anhang). Ich habe ebenfalls in meinen Seminaren festgestellt, dass fast alle Menschen das hohe Rauschen im Kopf hören können, wenn sie in einer ruhigen Umgebung dazu angeleitet werden.

Um zu testen ob es sich um den inneren Ton oder eine krankhafte Erscheinung handelt, kann man sich der Tatsache bedienen, dass zwischen dem Kiefergelenk und dem reizverarbeitenden Innenohr nur wenige Millimeter Abstand liegen. Wenn man bei gleichzeitigem Hören des Pfeiftons die Zähne zusammenbeißt, dabei seine Kaumuskulatur etwas stärker anspannt, sollte sich der innere Ton beim Anspannen ändern. Er wird zumeist beim Anspannen lauter, und / oder ändert seine Tonhöhe. Geschieht dies, so handelt es sich um den inneren Ton; den Powerton. Unter folgendem Link kann man sich einen Ton, der den Powerton simuliert, direkt im Internet anhören: http://eggetsberger.net/Ton/Tinnitus-Ton-MP3.mp3

Anhang:

Quelle: Eine Studie von Heller M, und Bergmann M, in der die Autoren darüber berichten, dass 93,75 % von 100 hörgesunden Probanden der Studie in einem schallisolierten Raum nach spätestens 5 Minuten über einen hohen inneren Ton (fälschlich als Tinnitus-Ton bezeichnet) klagten." Heller M, Bergman M: Tinnitus Aurium in normally hearing persons. Annals of otology, rhinology and laryngology 62 (1953), 73-83.

Etwa 10–20% der Bevölkerung sind vom Wahrnehmen des inneren Tons dauerhaft betroffen, knapp 40% stellen zumindest einmal im Leben ein derartiges Ohrgeräusch fest. Etwa ein Drittel aller älteren Menschen gibt an, ständig Ohrgeräusche wahrzunehmen.
Die Annahme, dass ein Tinnitus im Gehirn entstehen kann, wird durch einzelne Fälle gestützt, bei denen ein Tinnitus durch das Trennen des Hörnervs nicht gestoppt werden konnte. Dieser Ansatz kann auch manche Fragestellungen erklären (beispielsweise weshalb sich dieses Ohrgeräusch verstärken kann, wenn man sich auf das Geräusch konzentriert). Unsre eigenen Untersuchungen von Hirnpotenzialveränderungen, vor allem in den Schläfenlappen zeigten, dass beim starken Auftreten dieser Ton-Wahrnehmung gleichzeitig eine hohe elektrische Aufladung in den Schläfenlappen messbar ist. Lernt man den Betroffenen durch Potenzialfeedback der Schläfenlappen, diese energetisch zu "entladen" hört auch parallel dazu der inner Ton auf in die Wahrnehmung zu kommen bzw. wird um vieles leiser. Das beweist wieder, dass dieser Ton NICHT in den Ohren bzw. im Gehör generiert wird, sondern direkt in bestimmten Bereichen des Gehirns die mit Wahrnehmung und Tonverarbeitung zu tun haben. Daher haben wir den Ton auch als "Powerton" bezeichnet da er immer dann vermehrt auftritt, wenn man körperlich entspannt, aber im Gehirn gut aktiviert ist, wenn die Aufmerksamkeit also mehr nach innen gerichtet ist und das Gehirn sich mehr mit sich selbst beschäftigt als mit der Außenwelt.

Das alles zeigt, dass dieser Ton (der innere Ton) keine Krankheit ist, man nimmt nur etwas wahr was immer schon da war, das ist so als würde man dann,wenn man den Puls, den Herzschlag spürt, diesen wahrnimmt eine Krankheit daraus machen. Das gleiche gilt ebenso für die Atmung, beides Herzschlag und Atmung könnte man, wenn man sich darauf konzentriert, wahrnehmen. Doch unser Bewusstsein blendet diese Wahrnehmung in den meisten Fällen (weil sie für uns unwichtig ist) aus. Das gleiche gilt für den inneren Ton, auch dieser ist IMMER da, bei Jedem, doch das Bewusstsein blendet ihn einfach aus. Bis zu dem Augenblick, in dem es besonders ruhig ist in einem Raum. Und da die meisten Menschen schon vom Tinnitus-Ton als Krankheitsbild gehört haben, bekommen sie Angst dass sie davon betroffen sein könnten. Sie richten Ihre Aufmerksamkeit dann ständig auf den Ton, sie suchen ihn direkt, und natürlich finden sie ihn, da er ja ständig da ist. Durch die Beobachtung und die gleichzeitige Angst, wird nun eigentlich ein Tick daraus der sich nicht mehr ignorieren lässt.

Sonntag, 16. Februar 2014

Der Innere Ton (Powerton) Klang der Stille

Tinnitus ist keine Krankheit

Der energetische, gleichmäßig hohe Ton ist der Klang der Stille. 
Bei diesem inneren Ton handelt es sich um eine subjektive Wahrnehmung, bei welcher man ein zumeist gleichmäßiges hohes Geräusch ohne objektive Schallquelle im inneren des Kopfes wahrnimmt.

Es ist eindeutig ein akustisches Signal, deutlich hörbar, mal leise im Hintergrund, mal so laut, dass man es oft auch bei lauter Musik hören kann. Dieser Ton hat für den Verstand keine eigene Existenz. Er ist nicht mit einem Objekt verbunden. Es gibt keine Form, die mit diesem Geräusch verbunden ist. Deshalb ist auch dieses Geräusch "formlos" – bis auf die Tatsache, dass es hörbar ist. Da der Verstand mit der Verarbeitung dieses Tones Schwierigkeiten haben kann, sortiert er das energetische hohe Rauschen aus. Er hört es einfach normalerweise nicht. Viele Menschen, die den Ton spontan hören und nicht wissen, was das ist, glauben dann, dass es sich dabei um einen Tinnitus handelt.

Wenn sie dann meinen, dass es ein Objekt gibt, von dem diese Geräusche ausgehen – „die Krankheit“, dann hören sie das Rauschen ständig. Es klingt absurd: Tinnitus ist deshalb eine Krankheit, weil das Geräusch als Krankheit bezeichnet wird. Das Resultat ist, dass die betroffenen Menschen tatsächlich leiden. Das Leiden ist echt. Die Krankheit ist eine Erfindung des Verstandes (und der Ärzte). (Natürlich gibt es auch – und das ist eher selten – den Tinnitus, der von einem Hörnervschaden herrührt. Diese Ohrgeräusche hören sich ganz anders an – dumpf und kratzend oder als Rumpelgeräusch – anders als das hohe Rauschen und Klingeln im Kopf.) Die Lebensenergie ist als hohes 8-10 kHz manchmal sogar 12 kHz Rauschen zu hören, sobald keine, oder nur wenige, akustischen Signale mehr zu hören sind, beispielsweise in einem ruhigen oder sogar schallisolierten und schallschluckenden Raum.

In einer solchen Umgebung hören immerhin 94 von 100 Menschen, nach spätestens 5 Minuten, dieses Rauschen im Kopf. Das wurde in einer wissenschaftlichen Studie nachgewiesen (siehe Anhang). Ich habe ebenfalls in meinen Seminaren festgestellt, dass fast alle Menschen das hohe Rauschen im Kopf hören können, wenn sie in einer ruhigen Umgebung dazu angeleitet werden.

TIPP: Um zu testen ob es sich um den inneren Ton oder eine krankhafte Erscheining handelt kann man sich der Tatsache bedienen, das zwischen dem Kiefergelenk und dem reizverarbeitenden Innenohr nur wenige Millimeter Abstand liegen. Wenn man bei gleichzeitigen Hören des Pfeiftons die Zähne zusammenbeist, dabei seine Kaumuskulatur etwas stärker anspannt, sollte sich der innere Ton beim Anspannen etwas ändern. Er wird zumeist beim Anspannen kurz lauter, und / oder ändert seine Tonhöhe. Geschieht dies so handelt es sich um den inneren Ton; den Powerton. Unter folgendem Link kann man sich einen Ton, der den Powerton simuliert direkt im Internet anhören: http://eggetsberger.net/Ton/Tinnitus-Ton-MP3.mp3

Anhang:

Quelle: eine Studie von Heller M, und Bergmann M, in der die Autoren darüber berichten, dass 93,75 % von 100 hörgesunden Probanden der Studie in einem schallisolierten Raum nach spätestens 5 Minuten über einen hohen inneren Ton (fälschlich als Tinnitus-Ton bezeichnet) klagten." Heller M, Bergman M: Tinnitus Aurium in normally hearing persons. Annals of otology, rhinology and laryngology 62 (1953), 73-83.

Etwa 10–20 % der Bevölkerung sind vom wahrnehmen des inneren Tons dauerhaft betroffen, knapp 40 % stellen zumindest einmal im Leben ein derartiges Ohrgeräusch fest. Etwa ein Drittel aller älteren Menschen gibt an, ständig Ohrgeräusche wahrzunehmen.

Die Annahme, dass ein Tinnitus im Gehirn entstehen kann, wird durch einzelne Fälle gestützt, bei denen ein Tinnitus durch das Trennen des Hörnervs nicht gestoppt werden konnte. Dieser Ansatz kann auch manche Fragestellungen erklären (beispielsweise weshalb sich dieses Ohrgeräusch verstärken kann, wenn man sich auf das Geräusch konzentriert). Unsere eigenen Untersuchungen von Hirnpotentialveränderungen, vor allem in den Schläfenlappen zeigte, dass beim starken Auftreten dieser Tonwahrnehmung gleichzeitig eine hohe elektrische Aufladung in den Schläfenlappen messbar ist. Lernt man den Betroffenen durch Potentialfeedback der Schläfenlappen, diese energetisch zu "entladen" hört auch paralell dazu der inner Ton auf in die Wahrnehmung zu kommen bzw. wird um vieles leiser. Das beweist wieder, dass dieser Ton NICHT in den Ohren bzw. im Gehör generiert wird sondern direkt in bestimmten Bereichen des Gehirrns die mit Wahrnehmung und Tonverarbeitung zu tun haben. Daher haben wir den Ton auch als "Powerton" bezeichnet da er immer dann leichter auftritt, wenn man körperlich entspannt ist aber im Gehirn gut aktiviert ist, wenn die Aufmerksamkeit also mehr nach innen gerichtet ist und das Gehirn sich mehr mit sich selbst beschäftigt als mit der Außenwelt.

Das alles zeigt, dass dieser Ton (der innere Ton) keine Krankheit ist, man nimmt nur etwas wahr, was immer schon da war, das ist so als würde man wenn man den Puls, den Herzschlag spürt, diesen wahrnimmt eine Krankheit daraus machen, das gleiche gilt für die Atmung. Beides, Herzschlag und Atmung könnte man, wenn man sich innerlich darauf konzentriert wahrnehmen, doch unser Bewusstsein blendet diese Wahrnehmung in den meisten Fällen (weil sie für uns unwichtig ist) aus. Das gleiche gilt für den inneren Ton, auch dieser ist IMMER da, bei jedem, doch das Bewusstsein blendet ihn einfach aus. Bis zu dem Augenblick wo es besonders ruhig ist in einen Raum, oder sie dazu neigen (durch Stress ausgelöst) längere Zeit die Zähne zusammen zu beisen, dann tritt der immer vorhandene Ton in den Vordergrund und wird bewusst. Und da die meisten Menschen schon vom Tinnitus-Ton als Krankheitsbild gehört haben, bekommen sie Angst, dass sie nun davon betroffen sind. Sie richten Ihre Aufmerksamkeit dann ständig auf den Ton, sie suchen in direkt und natürlich finden sie ihn, da er ja ständig da ist. Durch die Beobachtung, die gleichzeitige Angst wird nun eigentlich ein Tick daraus der sich nicht mehr ignorieren lässt.
Quelle: Veröffentlicht von Eterna / PcE-Forschung / Hirnforschung
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LINK: http://eggetsberger.net/FOR/powerbuch.pdf (das Powerbuch - 106 Seiten, gratis)

Sonntag, 17. März 2013

Tinnitus - Gehirn-Areale lokalisiert, die beim Hören des Tons überaktiv sind

Forschern gelingt es erstmals, die mit dem Ohrgeräusch einhergehende Hirnaktivität sichtbar zu machen

Ein Tinnitus kann mit Hilfe einer Hirnstrom-Messung (auch Hirnpotenzialmessungen) diagnostiziert werden: Forschern ist es erstmals gelungen, veränderte Gehirnströme aufzuspüren, die mit den lästigen Ohrgeräuschen einhergehen. Die auch als Ohrensausen bekannten, permanenten Pfeif- oder Zischlaute sind nur für die Betroffenen zu hören und können diese massiv einschränken. Die genaue Ursache ist bislang unbekannt, genauso wie eindeutige und objektive Diagnoseverfahren. Wirksame Behandlungsmethoden gibt es ebenfalls nur selten, (wie z.B. Hirnpotenzialfeedback). Das könnte sich möglicherweise bald ändern, denn den Forschern gelang es jetzt, mit einem modernen Bildgebungsverfahren diejenigen Areale im Gehirn zu lokalisieren, die bei Tinnituspatienten überaktiv sind (Bild unten rot 41,42 eingezeichnet).

Bei Tinnituspatienten ist der auditive Cortex - das Hörzentrum - überaktiv, was das Ohrensausen verursacht

Die Wissenschaftler verwendeten die sogenannte Magnetoenzephalografie, kurz MEG. Es erfasst die schwachen Magnetfelder, die als Folge der elektrischen Aktivität des Gehirns entstehen. Die Methode ist wesentlich genauer als andere Verfahren: Sie zeigt bereits kleinste Magnetfelder an und liefert daher genaue Informationen über Intensität und Ort der Gehirnaktivitäten. Für ihre Studie erstellten die Wissenschaftler mit dem Magnetoenzephalografen jetzt ein genaues Hirnstromdiagramm von 17 Tinnituspatienten und 10 gesunden Personen. Damit das Tinnituspfeifen nicht von äußeren Geräuschen überdeckt wurde, mussten die Versuchspersonen während der Untersuchung Ohrstöpsel tragen.

Ein Teil der Tinnituspatienten litt unter einem bilateralem Tinnitus – sie hörten das Pfeifen also auf beiden Seiten. Bei ihnen zeigte das MEG Aktivität in den Hörzentren beider Gehirnhälften. Diese Areale sind verantwortlich für die Verarbeitung von akustischen Reizen. Patienten mit unilateralem Tinnitus, die die Geräusche also nur auf einem Ohr hörten, zeigten eine solche Aktivität nur in der dem Pfeifen gegenüberliegenden Hirnhälfte.

Generell werden Sinneseindrücke einer Körperseite auf der anderen Seite im Gehirn verarbeitet. Beim Tinnitus wird demnach offenbar ein akustischer Eindruck generiert, obwohl das gegenüberliegende Ohr eigentlich gar nichts wahrnimmt. Bei den gesunden Patienten waren abwechselnd verschiedene Zonen schwach aktiv, aber keine stach über längere Zeit besonders hervor wie bei den Tinnituspatienten. Mit diesen Resultaten konnten die Forscher das Ohrensausen erstmals anhand veränderter Gehirnaktivitäten nachweisen.

Die Ergebnisse lassen hoffen, dass die Krankheit bald besser verstanden und möglicherweise behandelt werden kann. Momentan sind weder eindeutige Gründe für das Ohrensausen bekannt, noch ist eine Behandlung in Sicht – Ärzte können lediglich die Symptome der Betroffenen etwas abmildern. Bekannt ist nur, dass laute Geräusche, Infektionskrankheiten, Kopf- und Nackenverletzungen sowie zu hoher oder zu niedriger Blutdruck einen Tinnitus verstärken können.
Quelle: Michael Seidman (Henry Ford Hospital in Detroit http://www.henryford.com/) et al.: Beitrag auf dem Jahrestreffen der Amerikanischen Akademie für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, San Diego
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>>> Anmerkung, IPN-Labor / Eggetsberger:

Das Phänomen der direkten Verbindung des Tinnitustons mit den Schläfenlappen (Temporallappen, im Bild oben rot 41,42 eingezeichnet ) wurde in unserem Institut schon 1994 festgestellt. Unsere Potentialmessungen bei gleichzeitigem Einspielen hoher Generatortöne über Kopfhörer bewiesen zweifelsfrei, dass der Tinnituston immer mit hoher Aufladung (Gleichspannungspotential) der Schläfenlappen einher geht. Diese kann mit dem PcE-Scanner, einem von unserem Institut entwickelten Biofeedbackgerät mit Potenzialmessung, auch gemessen werden. Dies wurde auch im Buch von Gerhard H. Eggetsberger "Power für den ganzen Tag" (BUCH-GRATIS DOWNLOAD) beschrieben (Seite 43). Ausführlicher wurde das Phänomen des Tinnitus-Tons (Innerer Ton) im Buch "Geheime Lebensenergien" (Seite 67-74) des selben Autors näher behandelt.

Testreihen nach der Entdeckung des PcE-Effekts im Jahr 1994 haben uns zu den gleichen Ergebnissen gebracht wie die oben angegebene neue Studie von Alan H. Lockwood. Unser PcE-Training - so stellten wir schon 1994 fest - stimmuliert elektrisch das Gehirn, wobei es auch zu einer meßbaren Aufladung beider Schläfenlappen kommt. Wir konten feststellen, dass dieser Ton vor allem bei Personen auftritt, die muskulär entspannt, dabei aber gleichzeitig hirnelektrisch hoch aktiviert sind (besonders in den Schläfenlappen). Oft tritt der Tinnituston dann auf, wenn die betroffene Person sich zur Ruhe begeben möchte. Gerade in dieser Situation entspant sich der Körper, aber das Gehirn bekommt mehr Energie. Wir konnten feststellen, dass auch bei dem von uns entwickelten Training dieser Effekt auftritt, den wir den "inneren Ton" nannten. Unsere Studien zeigten aber auch, dass der Ton grundsätzlich positiv zu bewerten ist, er kann auch als inneres Feedback gesehen werden. Tritt der Ton auf, weiß der Betroffene, dass er körperlich entspannt und sein Gehirn gut aktiviert ist. Es zeigte sich auch, dass das Phänomen des Tinnitustons bei jenen Personen unter Kontrolle gebracht werden konnte, die das PcE-Training in Seminaren erlernten. Grundsätzlich muss nach unserem Dafürhalten völlig anders als bisher mit dem Tinnituston umgegangen werden. Moderne biokybernetische Messmethoden, hier vor allem Potenzialmessungen, können dem behandelnden Therapeuten zu einer effizienten und schnellen Interventionstechnik führen. Das PcE-Training ist eine natürliche Methode, die inneren Energien (Gleichspannungspotenziale) gezielt zu erhöhen. Gemessen wird mit dem PcE-Scanner iQ (einen Potenzial-Biofeedbackgerät).

Quelle: IPN/GHE
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DER GRATIS-TEST FÜR SIE



Wollen Sie testen ob Sie einen Tinnitus-Ton haben, dann hören Sie sich dieses MP3-Soundfile an:
Hört sich Ihr Ton so ähnlich an? Wenn ja, dann handelt es sich um den oben beschriebenen Aufladungseffekt der Schläfenlappen.
Einfach den Link rechts anklicken: TINNITUS SIMULATOR TON


Donnerstag, 14. März 2013

Zu viel Lärm: Stress für die Ohren – und für den ganzen Körper

Schwerhörigkeit ist nur eine, durch schädlichen Schall verursachten Krankheiten. Immer intensiver erforschen Wissenschaftler die Auswirkungen auf den gesamten Körper.


Beispiel - Baulärm
Lärm ist für unser Unterbewusstsein immer Stress, Amygdala und viele alte Hirnbereiche (u.a. der Hirnstamm, das Limbische System) schalten auf Alarm. Bei Lärm ist vorsicht angebracht, Lärm bedeutet für unsere alten Hinbereiche immer akute Gefahr.

Viele gesundheitliche Störungen haben mit dem täglichen Lärmpegel zu tun!

SCHWERHÖRIGKEIT: DAS PROBLEM IM INNENOHR
Schwerhörigkeit schleicht sich meist durch zu starke, zu lange und zu häufige Belastung der 18 000 Haarsinneszellen in der Schnecke des Innenohrs ein. Die Schallwellen wirken auf die Haare an der Spitze der Hörzellen.
Die feinen Härchen des Gehörsystems verlieren ihren Halt und schließlich ihre Steifigkeit. Sie knicken um, die Zellen sterben ab. Der Ort in der Schnecke, an dem Hörzellen zugrundegehen, entscheidet über den Wahrnehmungsverlust bestimmter Frequenzen.

STRESSFAKTOR LÄRM 


TINNITUS
Zum besser lesen einfach anklicken!
30 Prozent aller Tinnitus-Fälle werden durch Lärm erstmals ausgelöst. Jeder Zwölfte in Deutschland und der EU leidet an dem immerwährenden Rauschen oder Pfeifen im Ohr. Dabei wird das Gehirn in die Irre geführt – es glaubt, ein Geräusch zu hören. Wie es entsteht, ist noch nicht genau erforscht. Der Tinnituston, wenn er ein hoher (8-10 KHz) Pfeifton ist, entsteht dieser direkt im Gehirn durch die Überlastung des Hörsystems - in den Schläfenlappen.
Unter folgendem Link kann man sich einen Ton, der den Tinnituston simuliert, direkt im Internet anhören: http://eggetsberger.net/Ton/Tinnitus-Ton-MP3.mp3 (Dieser Ton wird direkt im Gehirn generiert, NICHT im Ohr!)

BLUTGEFÄSSE
Die Blutgefäße des Körpers verengen sich (automatisch) unter akuten Lärmstreß - Bluthochdruck ist die Folge. Sie altern schneller. Die Gefahr von Arteriosklerose steigt.

STRESSREAKTIONEN AUF LÄRM
Neben Rauchen ist Lärm heute wichtigster Risikofaktor für Herzinfarkte. Er wirkt ähnlich wie andere Streßfaktoren und verstärkt deren Wirkung.

Kampf- und Fluchtreaktion
Bei hoher Belastung mit über 90 Dezibel werden bei wachen Personen vermehrt Adrenalin und Noradrenalin ausgeschüttet. Der Körper setzt Energiereserven frei.

Niederlagereaktion
Bei sehr hohen Lärmbelastungen über 120 Dezibel reagiert der Körper von wachen Personen mit dem Hormon Cortisol. Neue Studien zeigen, daß bereits niedrigere Pegel von 65 Dezibel im Schlaf die gleiche Wirkung erzielen, wenn man ihnen oft und lange ausgesetzt ist.

MUSKELSPANNUNG
Bei Menschen unter Lärmstreß kann eine veränderte Anspannung der Muskeln beobachtet werden. Steht man ständig (oder sehr oft) unter Lärmstress kommt es zu chronischen Muskelverspannungen, vor allem entlang der Wirbelsäule, im Nacken und Schulterbereich.

HERZMUSKEL
Die Herzschlagfreqenz verändert sich unter Lärmstreß – sie sinkt oder steigt (je nach Stresstyp). Bei Dauerbelastungen bildet der Herzmuskel verstärkt Bindegewebe. Insgesamt steigt das Risiko für Herzinfarkt und andere Herz-Kreislauf-Krankheiten.

MAGEN UND DARM
Unter Lärm reduziert er seine Aktivität (Verdauungsstörungen). Vermehrte Ausschüttung von Magensaft ist möglich. Das Risiko, an Magengeschwüren zu erkranken, steigt.
Tipp: Gleichzeitig mit Lärm sollte man NIEMALS essen!

NEBENNIEREN (die Stressdrüsen)
Dringt der Lärmreiz über die Ohren in das Gehirn, sendet dieses Signale aus: Die Nebennieren schütten dann die Streßhormone Adrenalin, Noradrenalin oder Cortisol aus. Bei Dauerlärm oder langanhaltenden Lärm entsteht ein negativer Stresskreis. Lärm kann dadurch u.a. auch Agressionen direkt auslösen (siehe Fußballspiele etc.)

Freitag, 4. Mai 2012

Der Tinnitus-Ton ist keine Krankheit!


Der Innere Ton (Powerton) Klang der Stille
Der energetische, gleichmäßig hohe Ton ist der Klang der Stille. 
Bei diesem inneren Ton handelt es sich um eine subjektive Wahrnehmung, bei welcher man ein zumeist
Innerer Ton
gleichmäßiges hohes Geräusch ohne objektive Schallquelle im Inneren des Kopfes wahrnimmt.

Es ist eindeutig ein akustisches Signal, deutlich hörbar, mal leise im Hintergrund, mal so laut, dass man es oft auch bei lauter Musik hören kann. Dieser Ton hat für den Verstand keine eigene Existenz. Er ist nicht mit einem Objekt verbunden. Es gibt keine Form, die mit diesem Geräusch verbunden ist. Deshalb ist auch dieses Geräusch "formlos" – bis auf die Tatsache, dass es hörbar ist. Da der Verstand mit der Verarbeitung dieses Tones Schwierigkeiten haben kann, sortiert er das energetische hohe Rauschen aus. Er hört es einfach normalerweise nicht. Viele Menschen, die den Ton spontan hören und nicht wissen, was das ist, glauben dann, dass es sich dabei um einen Tinnitus handelt.

Wenn sie dann meinen, dass es ein Objekt gibt, von dem diese Geräusche ausgehen – „die Krankheit“, dann hören sie das Rauschen ständig. Es klingt absurd: Tinnitus ist deshalb eine Krankheit, weil das Geräusch als Krankheit bezeichnet wird. Das Resultat ist, dass die betroffenen Menschen tatsächlich leiden. Das Leiden ist echt. Die Krankheit ist eine Erfindung des Verstandes (und der Ärzte). (Natürlich gibt es auch – und das ist eher selten – den Tinnitus, der von einem Hörnervschaden herrührt. Diese Ohrgeräusche hören sich ganz anders an – dumpf und kratzend oder als Rumpelgeräusch – anders als das hohe Rauschen und Klingeln im Kopf.) Die Lebensenergie ist als hohes 8-10 manchmal sogar 12 kHz Rauschen zu hören, sobald keine, oder nur wenige, akustischen Signale mehr zu hören sind, beispielsweise in einem ruhigen oder sogar schallisolierten und schallschluckenden Raum.

In einer solchen Umgebung hören immerhin 94 von 100 Menschen, nach spätestens 5 Minuten, dieses Rauschen im Kopf. Das wurde in einer wissenschaftlichen Studie nachgewiesen (siehe Anhang). Ich habe ebenfalls in meinen Seminaren festgestellt, dass fast alle Menschen das hohe Rauschen im Kopf hören können, wenn sie in einer ruhigen Umgebung dazu angeleitet werden.

Um zu testen ob es sich um den inneren Ton oder eine krankhafte Erscheining handelt kann man sich der Tatsache bedienen, das zwischen dem Kiefergelenk und dem reizverarbeitenden Innenohr nur wenige Millimeter Abstand liegen. Wenn man bei gleichzeitigen hören des Pfeiftons die die Zähne zusammenbeist, dabei seine Kaumuskulatur etwas stärker anspannt, sollte sich der innere Ton beim anspannen etwas ändern. Er wird zumeist beim anspannen kurz lauter, und / oder ändert seine Tonhöhe. Geschieht dies, so handelt es sich um den inneren Ton; den Powerton. Unter folgendem Link kann man sich einen Ton, der den Powerton simuliert direkt im Internet anhören: http://eggetsberger.net/Ton/Tinnitus-Ton-MP3.mp3

Anhang:
Quelle: eine Studie von Heller M, und Bergmann M, in der die Autoren darüber berichten, dass 93,75 % von 100 hörgesunden Probanden der Studie in einem schallisolierten Raum nach spätestens 5 Minuten über einen hohen inneren Ton (fälschlich als Tinnitus-Ton bezeichnet) klagten." Heller M, Bergman M: Tinnitus Aurium in normally hearing persons. Annals of otology, rhinology and laryngology 62 (1953), 73-83.

Etwa 10–20 % der Bevölkerung sind von der Wahrnehmung des inneren Tons dauerhaft betroffen, knapp 40 % stellen zumindest einmal im Leben ein derartiges Ohrgeräusch fest. Etwa ein Drittel aller älteren Menschen gibt an, ständig Ohrgeräusche wahrzunehmen. 

Die Annahme, dass ein Tinnitus im Gehirn entstehen kann, wird durch einzelne Fälle gestützt, bei denen ein Tinnitus durch das Trennen des Hörnervs nicht gestoppt werden konnte. Dieser Ansatz kann auch manche Fragestellungen erklären (beispielsweise weshalb sich dieses Ohrgeräusch verstärken kann, wenn man sich auf das Geräusch konzentriert). Unsere eigenen Untersuchungen von Hirnpotentialveränderungen, vor allem in den Schläfenlappen zeigte, dass beim starken Auftreten dieser Tonwahrnehmung gleichzeitig eine hohe elektrische Aufladung in den Schläfenlappen messbar ist. Lernt man den Betroffenen durch Potentialfeedback der Schläfenlappen, diese energetisch zu "entladen" hört auch paralell dazu der inner Ton auf, in den Bereich der Wahrnehmung zu kommen bzw. wird um vieles leiser. Das beweist wieder, dass dieser Ton NICHT in den Ohren bzw. im Gehör generiert wird, sondern direkt in bestimmten Bereichen des Gehirrns die mit Wahrnehmung und Tonverarbeitung zu tun haben. Daher haben wir den Ton auch als "Powerton" bezeichnet da er immer dann vermehrt auftritt, wenn man körperlich entspannt ist und gleichzeitig eine hohe Gehirnaktivität besteht. Wenn die Aufmerksamkeit also mehr nach innen gerichtet ist und das Gehirn sich mehr mit sich selbst beschäftigt als mit der Außenwelt.

Das alles zeigt, dass dieser Ton (der innere Ton) keine Krankheit ist, man nimmt nur etwas wahr was immer schon da war. Vergleichsweise könnte man auch sagen, wenn man den Puls, den Herzschlag spürt und diesen bewusst wahrnimmt, dass dies eine Krankheit ist.  Das Gleiche gilt für den inneren Ton, auch dieser ist IMMER da, bei Jedem, doch das Bewusstsein blendet ihn einfach aus. Bis zu dem Augenblick wo es in Ihrer Umgebung es besonders ruhig ist, oder sie dazu neigen (durch Stress ausgelöst) längere Zeit die Zähne zusammen zu beißen, dann tritt der immer vorhandene Ton in den Vordergrund und wird bewusst hörbar. Da die meisten Menschen natürlich schon vom Tinnitus-Ton als Krankheitsbild gehört haben, bekommen sie Angst dass sie nun davon betroffen sein könnten. Sie richten Ihre Aufmerksamkeit dann ständig auf den Ton, sie suchen in direkt, und natürlich finden sie ihn, da er ja normalerweise ständig im Hintergrund da ist. Durch die Beobachtung, die gleichzeitige Angst wird nun eigentlich ein Tick daraus, der sich nicht mehr ignorieren lässt.
Quelle: Eggetsberger/Forschung - IPN/Eterna, u.a.

Donnerstag, 2. Februar 2012

Hirnstimulation bei verschiedenen Problemen


Beeinflussung der Gehirnaktivität durch den Einsatz von Magnetfeldern und Gleichstrom. In rund 250 klinischen Studien werden derzeit die Möglichkeiten der transkraniellen Gleichstromstimulation (tDCS) und der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) erforscht.
Whisper T215 Prototyp Test

An diese neuen Verfahren knüpfen die Forscher sehr große Hoffnungen, zumal beide Vorgehensweisen mit relativ geringem technischem Aufwand verbunden sind und sich Operationen dabei vermeiden lassen. Aus den USA gibt es bereits einige gute Erkenntnisse – so ist dort die hochfrequente Magnetfeld-Stimulation typischer Hirnregionen schon zur Behandlung von Depressionen zugelassen.

In Deutschland sollen mehrere Versuchsreihen die Wirkung der sanften Gehirnstimulation gegen Migräne, Tinnitus, Ängste, Depressionen, Schmerzerkrankungen und Multipler Sklerose aufzeigen.

Auch der Direktor der Abteilung für Klinische Neurophysiologie an der Universitätsklinik Göttingen, Prof. Walter Paulus, sieht ein enormes Potenzial für die Erforschung und Weiterentwicklung der Neurorehabilitation durch tDCS und rTMS.  Prof. Paulus bezeichnete das Interesse an den neuen, sanften Methoden als „gewaltig“.

Beide Methoden basieren auf physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Da die Aktivitäten von Nervenzellen über deren elektrische Membranspannung reguliert werden, lassen sich durch bestimmte Membranspannungen (zB. von außen, direkt über die Kopfhaut) Aktionspotenziale auslösen.

Bei transkraniellen Magnetstimulation rTMS
Eine am Schädel angelegte Magnetspule sendet ihre Impulse bei der rTMS aus.w

Bei transkraniellen Gleichstromstimulation tDCS
Dagegen wird bei der tDCS zwei oder mehrere Elektroden auf der Kopfhaut angebracht werden.

Noch hemmt laut Auskunft von Prof. Paulus der hohe Personalaufwand insbesondere bei der rTMS eine weitere Verbreitung der Hirnstimulation. Sobald  die Verfahren aber breiter angewendet werden können, könnte die tDCS (Neurostimulation) eine weniger personalintensive Alternative sein, da sie grundsätzlich auch zu Hause angewendet werden kann. Die Geräte sind handlich, klein und können daher leicht eingesetzt werden.
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ANM.: Wir entwickeln schon seit 1983, seit Entdeckung der psychogenen Felder bzw. der ultra langsamen Potenziale (ULP) und 1995 Entdeckung des PcE-Effekts (siehe dazu das Gratis-Buch)
Nicht nur Potenzialfeedbackgeräte wie den PcE-Scanner sonder auch Neurostimulationsgeräte wie den Whisper-213 und Whisper-T215

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Ein typisches Stress-Symptom - immer mehr knirschen mit den Zähnen (Bruxismus)

Bruxismus ist ein weltweit sehr verbreitetes zahnmedizinisches Krankheitsbild, von dem mehr als 20 Mio. Menschen in Europa und in den USA betroffen sind. Viele der Knirscher, nähmlich mehr als 80 Prozent, sind sich dieses Krankheitsbildes gar nicht erst nicht bewusst.

20 Millionen Knirscher in Europa und den USA

Stress und Bruxismus sind aber sehr eng miteinander verbunden. 
Akuter Bruxismus kann bei Menschen vorkommen, wobei ein Zusammenhang mit psychisch- physiologischen Faktoren wie Stress, Nervosität, Angst und Frustration mittlerweile wissenschaftlich bewiesen ist.

Knirschen, reiben, zusammenpressen: Stress wirkt sich nach Einschätzung deutscher Zahnärzte bei immer mehr Patienten auch auf das Gebiss aus. Das ist schlecht für den Kiefer. Betroffen sind immer mehr Frauen.


Jeder Zehnte in den Zahnarztpraxen knirsche bereits mit den Zähnen - vor allem Frauen, heißt es im jüngsten Statistischen Jahrbuch der Bundeszahnärztekammer. Damit komme das Knirschen, oft ungewollt im Schlaf, deutlich häufiger vor als früher, teilten die Zahnärzte mit. Es kann den Kiefer schädigen.

Für ihre Analyse hat die Kammer rund 1600 Zahnärzte befragt. 
80 Prozent von ihnen beobachteten eine Zunahme der "Knirscher": Bei Frauen waren es bis zu fünfzehn Prozent der Patienten, bei Männern bis zu zehn Prozent. Ein Zahnarzt kann am Abrieb der Backenzähne sehen, ob ein Patient ein nächtlicher Dauer-Knirscher ist oder nur ab und zu ungewollt die Zähne aufeinanderpresst.

Knirschen und Tinnitus
Besonders betroffen vom Knirschen sind nach der Analyse der Zahnärzte die 35- bis 45-Jährigen. Heftiges und langanhaltendes Knirschen gilt als Krankheitsbild, das vor allem psychosomatisch und stressbedingt ist. Es kann eine wesentliche Ursache für Funktionsstörungen der Kiefergelenke sein. Patienten können den Mund dann manchmal nicht mehr vollständig öffnen. Im schlimmsten Fall können sich auch Geräusche im Ohr (Tinnitus) entwickeln.

Stress so schnell wie möglich abbauen lernen
Betroffene müssen so bald wie möglich lernen, den angestauten Tagesstress frühzeitg abzubauen, damit sie ihn dann in der Nacht nicht verarbeiten müssen. Enstsprechende Entspannungsübungen, psychoakustische Frequenzmischungen (wie z.B Angstfreitraining http://www.ilm1.com/angstfrei-free-of-fear-p-213.html ) können die Beschwerdesymptomatik von Bruxismus lindern bzw. ganz beheben.

Freitag, 11. November 2011

Neue Forschungen zum Tinnitus (Ohrgeräusch)

Leiden Menschen an Ohrgeräuschen, zeigt sich dies auch an der Durchblutung des Gehirns. Das berichtet Alan H. Lockwood von der New Yorker State-University in Buffalo in der Zeitschrift "Neurology". Wer am sogenannten Tinnitus-Ton leidet, hört unablässig Rauschen, Klirren, Pfeifen oder ähnliche Geräusche in seinem Ohr. Rund acht Millionen Deutsche und fast 600.000 Österreicher haben schon unter plötzlichem Ohrensausen gelitten oder leiden immer noch darunter, denn bei etwa einer Million Menschen verstummt die Lärmattacke nie mehr.

Schon jeder zehnte ältere Mensch ist von der inneren Lärmbelästigung betroffen, aber eine Heilung durch die Schulmedizin gibt es dafür nicht. Weil die Patienten von ihren Leiden zwar berichten können, Ärzte aber keine körperlichen Symptome finden, halten viele Mediziner den Tinnitus nicht für eine Krankheit, sondern für ein psychologisches Problem. Lockwood konnte nun zeigen, dass Patienten mit Tinnitus auch greifbare Symptome besitzen. Der Hirnforscher hat Patienten untersucht, die nur in einem Ohr unter Geräuschen leiden und die Lautstärke des Brummens, Knisterns oder Rauschens erhöhen können, indem sie ihre Zähne zusammenbeißen. Lockwood ließ sie mehrmals ihren Kiefermuskel kräftig anspannen und beobachtete mit einem Positronen-Emissions-Tomographen (PET) die Durchblutung des Gehirns. Auf dem Bildschirm des Tomographen leuchteten zwei Regionen im Gehirn auf, was bedeutet, daß dort die Durchblutung während des Versuches anstieg. Ein Areal befindet sich im Schläfenlappen, der sich seitlich am Gehirn entlangzieht. Die Durchblutung stieg dabei nur in dem Schläfenlappen an, der vom betroffenen Ohr aus gesehen auf der abgewandten Seite des Kopfes liegt. 


Schläfenlappen (gelb) zum vergrößern Bild anklicken

Dort werden normalerweise auch Geräusche verarbeitet, die von außen in das Ohr dringen. Zur Überraschung Lockwoods leuchtete nicht nur diese Region auf, sondern außerdem noch der Hippocampus. "Hippocampus" heißt übersetzt "Seepferdchen" wegen seines eigentümlich gewundenen Querschnitts (dazu muß man wissen: der Hippocampus ist direkt mit dem Schläfenlappen verbunden). Der Hippocampus ist eine Struktur im Innern des Gehirns, die sich an der Steuerung von Gefühlen beteiligt. Der Anatom Arthur Koestler sprach vom "wildem Pferd der Emotionen", dessen Reiter die Hirnrinde ist. Lockwood vermutet daher, dass die Aktivität des Hippocampus mit der öfter gleichzeitig auftretenden Niedergeschlagenheit der Patienten bei den inneren Lärmattacken zusammenhängt. Da für das Hören wichtige Areale des Schläfenlappens aktiv sind, obwohl es still um den Patienten ist, hat Lockwood einen weiteren Verdacht: "Ähnliche Veränderungen können auch für Phantomschmerzen verantwortlich sein. Bei diesem Syndrom spüren Amputierte einen stechenden Schmerz, der scheinbar aus dem verlorenen Arm oder Bein stammt. Ich glaube, der Tinnitus ist ein analoges Phänomen im Hörsystem." Tatsächlich verschlechtert sich bei vielen Menschen, die an Tinnitus leiden, auch das Gehör. Kopfverletzungen, starke Dosen an Antibiotika und Aspirin, aber vor allem anhaltender Lärm können einen Tinnitus entfesseln. Dabei scheinen Menschen ein erhöhtes Risiko zu tragen, die zeitweise an Ohrensausen leiden. "Die Forschungen von Lockwood sind ein Durchbruch", begeistert sich auch der Hirnforscher James Kaltenbach von der Wayne-Universität in Detroit. "Wenn Wissenschaftler einmal wissen, was falsch läuft und den Tinnitus entfacht, können sie auch damit beginnen, Medikamente zu entwickeln."

Quelle: Andreas Wawrzinek, State University of New York at Buffalo

 >>> Anmerkung, IPN-Labor / Eggetsberger:

Das Phänomen der direkten Verbindung des Tinnitustons mit den Schläfenlappen (Temporallappen) wurde in unserem Institut schon 1994 festgestellt. Unsere Potentialmessungen bei gleichzeitigem Einspielen hoher Generatortöne über Kopfhörer bewiesen zweifelsfrei, dass der Tinnituston immer mit hoher Aufladung (Gleichspannungspotential) der Schläfenlappen einher geht. Diese kann mit dem PcE-Scanner, einem von unserem Institut entwickelten Biofeedbackgerät mit Potentialmessung, auch gemessen werden. Dies wurde auch im Buch von Gerhard H. Eggetsberger "Power für den ganzen Tag" (BUCH-GRATIS DOWNLOAD) beschrieben (Seite 43). Ausführlicher wurde das Phänomen des Tinnitus-Tons (Innerer Ton) im Buch "Geheime Lebensenergien" (Seite 67-74) des selben Autors näher behandelt.

Testreihen nach der Entdeckung des PcE-Effekts im Jahr 1994 haben uns zu den gleichen Ergebnissen gebracht wie die oben angegebene neue Studie von Alan H. Lockwood. Unser PcE-Training - so stellten wir schon 1994 fest - stimmuliert elektrisch das Gehirn, wobei es auch zu einer meßbaren Aufladung beider Schläfenlappen kommt. Wir konten feststellen, dass dieser Ton vor allem bei Personen auftritt, die muskulär entspannt, dabei aber gleichzeitig hirnelektrisch hoch aktiviert sind (besonders in den Schläfenlappen). Oft tritt der Tinnituston dann auf, wenn die betroffene Person sich zur Ruhe begeben möchte. Gerade in dieser Situation entspant sich der Körper, aber das Gehirn bekommt mehr Energie. Wir konnten feststellen, dass auch bei dem von uns entwickelten Training dieser Effekt auftritt, den wir den "inneren Ton" nannten. Unsere Studien zeigten aber auch, dass der Ton grundsätzlich positiv zu bewerten ist, er kann auch als inneres Feedback gesehen werden. Tritt der Ton auf, weiß der Betroffene, dass er körperlich entspannt und sein Gehirn gut aktiviert ist. Es zeigte sich auch, dass das Phänomen des Tinnitustons bei jenen Personen unter Kontrolle gebracht werden konnte, die das PcE-Training in Seminaren erlernten. Grundsätzlich muss nach unserem Dafürhalten völlig anders als bisher mit dem Tinnituston umgegangen werden. Moderne biokybernetische Messmethoden, hier vor allem Potentialmessungen, können dem behandelnden Therapeuten zu einer effizienten und schnellen Interventionstechnik führen. Das PcE-Training ist eine natürliche Methode, die inneren Energien (Gleichspannungspotenziale) gezielt zu erhöhen.

Quelle: IPN/GHE
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DER GRATIS-TEST FÜR SIE


Wollen Sie testen ob Sie einen Tinnitus-Ton haben, dann hören Sie sich dieses MP3-Soundfile an:
Hört sich Ihr Ton so ähnlich an? Wenn ja, dann handelt es sich um den oben beschriebenen Aufladungseffekt der Schläfenlappen.
Einfach den Link rechts anklicken: TINNITUS SIMULATOR TON

Freitag, 15. Juli 2011

Forschungen zum Tinnitus (Ohrgeräusch)

Leiden Menschen an Ohrgeräuschen, zeigt sich dies auch an der Durchblutung des Gehirns. 
Das berichtet Alan H. Lockwood von der New Yorker State-University in Buffalo in der Zeitschrift "Neurology".

Wer am sogenannten Tinnitus-Ton leidet, hört unablässig Rauschen, Klirren, Pfeifen oder ähnliche Geräusche in seinem Ohr. Rund acht Millionen Deutsche und fast 600.000 Österreicher haben schon unter plötzlichem Ohrensausen gelitten oder leiden immer noch darunter, denn bei etwa einer Million Menschen verstummt die Lärmattacke nie mehr. Jeder zehnte ältere Mensch ist von der inneren Lärmbelästigung betroffen, aber eine Heilung durch die Schulmedizin gibt es dafür nicht. Weil die Patienten von ihren Leiden zwar berichten können, Ärzte aber keine körperlichen Symptome finden, halten viele Mediziner den Tinnitus nicht für eine Krankheit, sondern für ein psychologisches Problem. ...